Die Herkunft von Carité – Calçados, Lda geht auf 1986 zurück, Jahr, in dem Herr João Teixeira mit der Aktivität angefangen hat, unter seinem eigenen Namen, Aktivität von Dienstleistungen im Bereich von Schuhnähen.
Er hat mit einer kleinen Anzahl von Mitarbeitern angefangen (vier Mitarbeiter), die geleistete Arbeit und die Dienstqualität haben ihm erlaubt, die wichtigste Schuhfabrike der Gegend von Felgueiras zu seinen Kunden zu zählen, er leistete Schuhnähendienste für Kunden wie Timberland, Kickers, Gabors, etc.
So ist die Firma ständigerweise grösser geworden, ein bisschen mehr jedes Jahr, und so hat sie auch ein Wert erreicht – besonders, was die Arbeitsstellen bestrifft – nicht sehr vereinbar mit der juristischen Struktur, die die Firma hatte.
Auf diese Weise wurde die Carité im Mai 1990 mit Herrn João Renaldo Cunha Teixeira als Partnerleiter gegründet.
Bis dann hatte die Firma nur Dienstleistungen im Bereich von Nähen geleistet, im Jahre 1994 hat sie aber einen neuen Schritt gemacht, indem sie zu einer Schuhfabrik mit ihrem eigenem Produkt wurde. Die Firma fing dann an, einer ganzen Schuh zu produzieren, auch wenn sie dann nur vertraglich geregelte Weitervergabe von der Arbeit gearbeitet hat.
Inszwischen hat sich die Aktivität weiterentwickelt und hat zur Note geführt, die zur Vefügung Fläche zu vergrössern, so wurde die Aktivität in drei verschiedenen und geographisch getrennten Gebäuden erteilt. Es handelt sich dann um Erdgeschosse von Wohnungsgebäude, die also keine industrielen Konditionen hatten.
Ende 1994 wurden die nötigen Konditionen zu ihrer Entwicklung geschaffen, eher im Bereich von den Anlagen und mit dem Kauf vom Grundmaterial mit den modernsten Technologien.
Indem sie seit 1995 auf einem Produkt von höchster Qualität und auf einem kommerziellen und engagierten Verhalten gewettet hat, hat Carité auch auf internationalen Märkten gewettet, indem sie fast ihrer ganzen Produktion exportiert, zu Kunden von internationalen Marken wie die Airborne Footwear (Kickers), Pentland, Hisa, Christian Pellet und Dansko Inc., die das Produkt mit ihrem eigenen Markennamen bekommen.
Dieses Verhalten erlaubte ihr ein Wachstum, das das Geschäft unterhielt, und die 10 Millionen Euros im Jahre 2008 zu überschreiten.
So, mit einer Strategie, die versucht, auf einem mittleren Markt zu arbeiten, mit einer grossen Forderung für die Qualität, für die gebrauchten Materialen und mit der Achtung, die Lieferfriste zu respektieren, hat die Firma durch eine ständige Investition in neuen Produktionseinrichtungen und in der Rekrutierung von technischen Führungskräften versucht, die grössten Schwierigkeiten, die sie gehabt hat, zu lösen.